Ab 01.01.2016FUE-WIG14 - Wolfram-Schutzgasschweißen

Lehrgangsdauer

2 Arbeitswochen

Teilnehmer

Auszubildende des 2. Ausbildungsjahres

Inhalte

Einweisung

Arbeitssicherheit und Unfallverhütung beim WIG-Schweißen beachten
Vorschriften und Richtlinien kennen

WIG-Schweißgerät und Prinzip des WIG-Schweißen, Schweißstäbe, Schutzgase, Schweißnahtfehlern und Gerätestörungen sowie Fehlergefahr im Grundwerkstoff kennen lernen

Schweißraupen in PA-, PF- und PC-Position auf Blech auftragen 1- 3 mm

Kehlnähte am Eckstoß in PB – und PF- Position schweißen,

  • Blechdicke 1- 3 mm

Stumpfnähte am Stumpfstoß in PA-Position schweißen

  • Blechdicke 1- 3 mm

Stumpfnähte am Stumpfstoß in PF-Position schweißen

  • Blechdicke 1- 3 mm

Kehlnähte am T-Stoß in PB-Position schweißen

  • Blechdicke 1- 3 mm

Kehlnähte am T-Stoß in PF-Position schweißen

  • Blechdicke 1- 3 mm

Kehlnähte am T-Stoß in PD-Position schweißen

  • Blechdicke 1- 3 mm

Kehlnähte am Überlappstoß in PB-Position schweißen

  • Blechdicke 1- 3 mm

Praxisbezogene Übungen ausführen

  • Bewertungsaufgaben

Stumpfnaht am Stumpfstoß in PA-Position schweißen

  • Blechdicke 1- 3 mm

Stumpfnaht am Stumpfstoß in PF-Position schweißen

  • Blechdicke 1- 3 mm

Kehlnaht am T-Stoß in PD-Position schweißen

  • Blechdicke 1- 3 mm

Kehlnaht am Überlappstoß in PB- und PF-Position schweißen

  • Blechdicke 1- 3 mm

Fachkunde



Integrative Bestandsteile

 

Im Zusammenhang mit der Durchführung des Lehrgangs zusätzlich zu vermittelnde Kenntnisse und Fertigkeiten:

Betriebliche, technische und kundenorientierte Kommunikation

  • Informationen beschaffen und bewerten
  • Zeichnungen lesen und anwenden
  • Normen, insbesondere Toleranznormen und Oberflächennormen, anwenden
  • Technische Unterlagen, insbesondere Stücklisten, Tabellen und Diagramme lesen und anwenden

Planen und Steuern von Arbeitsabläufen, Kontrollieren und Beurteilen der Arbeitsergebnisse

  • Arbeitsschritte und –abläufe nach funktionalen, organisatorischen,fertigungstechnische Kriterien festlegen und sicherstellen
  • Material, Werkzeuge und Hilfsmittel bereitstellen
  • Arbeitsplatz unter Berücksichtigung des Arbeitsauftrags vorbereiten
  • Arbeitsergebnisse kontrollieren, beurteilen und protokollieren
  • Arbeitsergebnisse vorstellen und präsentieren

Qualitätsmanagement, Prüfen und Messen

  • Prüfverhalten und Prüfmittel anforderungsbezogen anwenden
  • Normen und Richtlinien zur Sicherung der Qualität beachten
  • Zusammenhänge zwischen Qualität, Kundenzufriedenheit und Betriebserfolg berücksichtigen

Instandhalten und Warten von Betriebsmitteln

  • Betriebsmittel reinigen, pflegen

Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit

  • Berufsbezogene Arbeitsschutz und Unfallverhütungsvorschriften anwenden

Umweltschutz

  • Für den Ausbildungsbetrieb geltende Regelungen des Umweltschutzes anwenden
  • Möglichkeit der wirtschaftlichen und umweltschonenden Energie und Materialverwendung nutzen




Reith Matthias

Matthias Reith

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