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Während das handwerkliche Bauhaupt- und Ausbaugewerbe weiterhin der Corona-Krise trotzt, verzeichnen andere Handwerksbereiche schwere Einbußen.

17. Juli 2020: Handwerk stemmt sich gegen die Krise

„Am hohen Anteil von 82,9 % unserer Betriebe, die ihre aktuelle Geschäftslage als gut oder befriedigend bewerten, lässt sich ablesen, dass die Konjunktur im unterfränkischen Handwerk den Auswirkungen der Corona-Pandemie bislang standhält“, fasst Ludwig Paul, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Unterfranken, die Ergebnisse der Konjunkturumfrage für das 2. Quartal 2020 zusammen.

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie prägen ein heterogenes Bild: Während einige Gewerke bislang stabil durch die Krise steuern, mussten andere schwere Einbußen hinnehmen.

Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gehen 79,7 % der Betriebe für das kommende 3. Quartal davon aus, dass sich ihre Geschäftslage verbessern oder gleichbleiben wird. Die drei unterfränkischen Regionen bewegen sich weiterhin auf gleichem Niveau.



Details enthält die folgende Presseinformation:


 PI Konjunktur im Handwerk 2. Quartal

 Foto Konjunktur im Handwerk 2. Quartal (Bildquelle: www.amh-online.de)